Der Reiz des Stromes

Der Reiz des neuen Stromes

Ein sog. Ganzkörpertraining braucht vor allen Dingen eines: Dass die Trainingswirkung des Stroms überall im Körper optimal genutzt werden kann. Besonders relevant ist es, dass das Training auch die tiefen Muskelschichten, die z.B. für die Stabilität wichtig sind, erreicht, was mit NF nicht möglich ist. Diesbezüglich ist ein Versuch in vivo als auch in vitro zu erwähnen (nachlesbar in „(R)evolution in der Elektrotherapie“), der schon vor Jahren klar zeigen konnte, dass das Signal der NF in der Tiefe zwar vorhanden sein kann, aber nicht mehr „lesbar“ für den Körper ist, und somit von diesem nicht mehr sinnvoll genutzt werden kann. Es kommt also in der tiefen Muskulatur zu keiner Kontraktion, was aber eigentlich genau das ist, was für GK-EMS benötigt wird. Der StimaWell-Strom dagegen ist genau dazu in der Lage, da er nachgewiesene Tiefenwirkung besitzt.

Hinzu kommt, dass die MF an sich durch die wesentlich höhere Energie bedeutend verträglicher ist. Die oben beschriebene Tiefenwirkung ergibt in Verbindung mit dem hohen energetischen Potential der MF eine sog. Volumenwirkung, das heißt, im gesamten Gewebe wird der Stoffwechsel optimiert. Das bewirkt Entschlackung einerseits und die optimale Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff andererseits.

Und zwar im gesamten durchströmten Gewebe. Darüber hinaus kann der StimaWell- Strom die Muskelzelle direkt ansprechen (während die alten Systeme den Nerv reizen), was in einer sog. „quasiphysiologischen“ Aktivierung (Senn, 1990) zu deutlich besseren Trainingsergebnissen führt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass man das Training individueller an unterschiedliche Trainingsziele anpassen kann. Mit den alten Systemen war vor allem (nur) Kraftausdauertraining möglich.

Mit StimaWell kann man erstmals gezielt in Richtung Muskelaufbau, Herz-Kreislauf, Stoffwechsel oder auch Lymphfluss trainieren. Für Frauen wird durch den Einsatz des StimaWell solch eine strombasierte Trainingsform wie das GK-EMS wegen des straffenden Effektes (Stoffwechsel – Bindegewebe – Lymphfluss) deutlich interessanter als in der Vergangenheit. Für Männer ist die Möglichkeit der direkten Wirkung auf die Muskelzelle (Hypertrophie/Hyperplasie bzw. Muskelaufbau) von Interesse. Erstmals wird GK-EMS ein Allround-Genie in Sachen Training.